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Brandenburg an der Havel
in alten und neueren
Ansichten
Teil 2: Bereich der
alten Neustadt
Teil 2.2: Vor den Toren
außerhalb der Stadtmauer
(südlich der Havel)
Vor dem Neuen Tor
-
Venedigstraße (Hauptstraße) /
Packhofstraße / Hammerstraße
Das Neue Tor befand sich etwa an der
Einmündung Lindenstraße und dahinter der ehemalige Damm in
Richtung Altstadt. Dieser Straßenabschnitt
der Hauptstraße wurde bis 1866 als Venedigstraße bezeichnet, wohl wegen seiner
Brücken über die Havel (Lange Brücke und
über den 1897 zugeschütteten Schleifergraben)

Hauptstraße Ecke Lindenstraße 1930er Jahre
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Hauptstraße mit Blick zum
Marienberg und Friedenswarte
(das Filmkino "Meteor" hinter der
Häuserzeile war bereits ein Raub der Flammen
geworden)
Karte am 12.02.1978 gelaufen
Verlag: Planet-Verlag, Berlin, Foto: Steffen

Hier die Hauptstraße mit Blick in
Richtung Jahrtausendbrücke und dahinter die
Ritterstraße der Altstadt. Im Hintergrund thront auf dem
Marienberg, der höchsten Erhebung der Stadt,
die Friedenswarte. Aufnahme: 26.07.2008
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Blick
von der Einmündung der Packhofstraße durch die
Hauptstraße zur Jahrtausendbrücke,
schwach ist am Horizont die Friedenswarte auf
dem Marienberg zu erkennen, Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Der gleiche Abschnitt in der Hauptstraße
nur anders herum aus
Richtung Jahrtausendbrücke heute gesehen. Über
alles ragt die Spitze der Kirche St.
Katharinen. Auch wenn man sich von außerhalb der
Stadt nähert, ist sie bereits schon von
Weitem zu sehen.
Aufnahme: 26.07.2008
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Hauptstraße Ecke Packhof,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Die Packhofstraße in Blickrichtung Sporthalle in
der Hammerstraße heute, Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Packhofstraße, entgegengesetzt Blickrichtung heute, Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Packhofstraße , Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Packhofstraße, rechts die Sporthalle der
ehemaligen Augustaschule in der Hammerstraße, Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Der Gebäudekomplex an der Ecke
Packhof/Hammerstraße, wie wir ihn auch heute noch
kennen
Karte am 16.07.1931 gelaufen
Verlag: G. E. in B., Foto: nicht angegeben

Der Gebäudekomplex an der Ecke
Packhof/Hammerstraße heute, Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Hammerstraße, rechts das Vereinshaus des Ruder
Club-Havel, Aufnahme 07.09.2018
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel
Von der Grabenpromenade bis zum Stadtkanal
und Schillerstraße

Die Havelstraße nach der
Jahrhundertwende
Karte 16.02.1902 gelaufen
Verlag: J. Friedländer,
Brandenburg a. H., Foto: nicht angegeben

Blick in die Havelstraße um 1930
Karte 1942 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Blick in die Havelstraße heute, Aufnahme 25.12.2020
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Blick von der Havelstraße zum Gorrenberg und
Katharinenkirche, Aufnahme 25.12.2020
Foto: H. M. Waßerroth, Brandenburg a. d.
Havel

Die Mostrichmühle in der Grabenstraße ist den
älteren Brandenburgern noch ein Begriff,
heute ist an dieser Stelle nur ein simples Wehr,
Aufnahme ca. 1960er Jahre
Quelle: Museum der Stadt Brandenburg, Foto:
unbekannt

Blick zur Stadthalle 1962, heute
Theater der Stadt Brandenburg mit Theaterpark
Karte am 08.09.1962 gelaufen
Verlag: VEB Bild & Heimat, Reichenbach,
Foto: Fischer, Meiningen

Das aus der ehemaligen Stadthalle
umgebaute Theater der Stadt Brandenburg am
26.05.1976.
Quelle: Bundesarchiv,
Foto: Peter Heinz Junge

Grabenpromenade, rechts die
Wollenweberstraße, die Stadtmauer verlief
dazwischen
(hier nicht sichtbar, im hinteren Teil ist
sie noch heute erhalten)
Karte am 20.10.1942 gelaufen
Verlag: nicht angegeben Foto:
nicht angegeben
Vor dem St. Annentor, Potsdamer Vorstadt
Die Potsdamer Vorstadt
entwickelte sich auf Grund ungünstiger
Baugrundverhältnisse relativ bescheiden. Betriebe
und Wohnbauten entstanden vornehmlich nahe der
Verkehrswege. Weite Teile wurden in der letzten
Aprilwoche 1945 zerstört, weil von hier aus die
sowjetische Armee begann, die Stadt einzunehmen.

Ecke Kirchhofstraße/Schützenstraße
(heute Geschwister-Scholl-Straße) vor dem Krieg,
Aufnahme: unbekannt
Quelle: Delfs Immobilien, Foto: unbekannt

Das gleiche Haus in der Ansicht
von der Potsdamer Straße vor dem Krieg, Aufnahme:
unbekannt
Quelle: Delfs Immobilien, Foto: unbekannt

Blick von der St.-Annen-Brücke auf den
Neubau Potsdamer Straße 1/2 im April 1941,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Aufbau der Werkhallen der Brennabor Werke in
der Kirchhofstraße 1916/17,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der Staatsbahn in die
Schützenstraße
Karte nicht gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Die Schützenstraße (heute
Geschwister-Scholl-Straße) vor dem Krieg,
prägend für diese Straße waren die
Brennabor-Werke, Aufnahme: unbekannt
Slg H. M. Waßerroth, Foto: unbekannt

Geschwister-Scholl-Straße, vormals
Schützenstraße, vor dem Abriss von Häusern
für den Bau des Zentrumringes, aufgenommen
Frühjahr 1977
Foto: Weigelt †, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Geschwister-Scholl-Straße, vormals
Schützenstraße, vor dem Abriss von Häusern
für den Bau des Zentrumringes, aufgenommen
Frühjahr 1977
Foto: Weigelt †, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel
Bahnhofsvorstadt und (Haupt-)Bahnhof
Die Bahnhofsvorstadt entstand
etwa ab 1850 nach dem Anschluss Brandenburgs an das
Eisenbahnnetz mit der Anlage des Bahnhofes weit vor
den Toren der Stadt auf einem Garten- und
Wiesengelände. Um 1910 war die Bebauung größtenteils
abgeschlossen. Sie war ein mit Handwerk und
Gewerbebetrieben durchsetztes Wohngebiet. In den
letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde sie
schwer beschädigt.

Die Bahnhofstraße um 1900
Karte am 20.02.1904 gelaufen
Verlag: Richard Borek, Braunschweig., Foto: nicht angegeben

Vor dem Bahnhof um die Jahrhundertwende
Karte 28.11.1907 gelaufen
Verlag: Paul Raebel, Brandenburg
a. H., Foto: nicht angegeben

Eckhaus Große
Gartenstraße/Bahnhofstraße, das Haus hat den
Krieg nicht überstanden
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Der Bahnhofsplatz um 1930
Karte am 09.11.1938 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Bahnhofstraße, Blick
Richtung Werderstraße, hinten das Haus mit
dem Turm ist das Corona-Fahrradwerk
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Bahnhofsvorplatz
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Vor dem Staatsbahnhof Pferdedroschken und
Pferdestraßenbahn, vor 1911
Karte nicht gelaufen
Verlag: Martin Baumann, Magdeburg., Foto: nicht angegeben

Der Staatsbahnhof mit elektrischer Straßenbahn
um 1915
Karte am 11.05.1916 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Das Bahnhofsgebäude von 1846 des Brandenburger
Hauptbahnhofes macht 1956 einen ungepflegten
Eindruck
Karte nicht gelaufen
Verlag: LIKITRA, Dresden N 6,
Foto:
nicht angegeben

Das ehemalige
Bahnhofshotel war das letzte Gebäude der
Bahnhofstraße, das für den Bau des
Zentrumringes abgerissen wurde, Aufnahme
Februar 1977
Foto: Weigelt †, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Auch die Gebäude an der
Ecke Ernst-Thälmann-Straße (Große
Gartenstraße) / Werderstraße / Bahnhofstraße
mussten für den Bau des Zentrumringes
weichen, (links schloss sich das ehemalige
Corona-Fahrradwerk an)
Aufnahme Februar 1977
Foto: Weigelt †, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick vom
Bahnhofsvorplatz in die
Ernst-Thälmann-Straße (heute wieder Große
Gartenstraße), Aufnahme: 17.11.1978
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der
Rudolf-Breitscheid-Straße (heute wieder
Kleine Gartenstraße) auf den
Bahnhofsvorplatz und das Bahnhofsgebäude.
Die wenigen alten Gebäude rechts und links,
die der Krieg übriggelassen hat, sind
abgerissen. Wenig später begann der Bau der
beiden Wohnblocks und die schrittweise
Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes.
Aufnahme: 17.11.1978
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Wo einst die Häuserzeile
mit dem Bahnhofshotel in der Bahnhofstraße
vor dem Staatsbahnhof standen, liegen heute
die Gleise der Straßenbahn mit der
Haltestelle "Hauptbahnhof", Aufnahme: 27.10.2012
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Die Bahnsteiggleise des
ehemaligen Bahnhofes der Brandenburgischen
Städtebahn "Brandenburg-Neustadt", heute
Bestandteil des Hauptbahnhofes, links fahren
die Züge noch heute nach Rathenow, der
rechte Bahnsteig wird nicht mehr gebraucht -
nach Belzig fährt kein Zug mehr, Aufnahme:
08.07.2007
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Die Gebäude der
ehemaligen Städtebahn von 1904, vorn das war
ursprünglich das Empfangsgebäude mit Warteraum III. Klasse, zu
Reichsbahnzeiten waren dort die Büros der
Bahnmeisterei Brandenburg, auch der ehemalige
Güterschuppen wurde von der Bahnmeisterei genutzt -
alles Geschichte,
auf dem Gelände befindet sich
heute ein Parkplatz, Aufnahme: 08.07.2007
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Werderstraße Blick
Flutstraße 1977, rechts stand ehemals das
Fabrikgebäude der Corona Fahrradwerke, im
Krieg stark beschädigt wurde es um 1950
abgerissen, links die Zufahrt zum
Städtebahn-Bahnhof
Foto: Weigelt †, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Ecke Große Gartenstraße
(Ernst-Thälmann-Straße) / Flutstraße, rechts
der Gasthof Stadt Hamburg
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Hausmannstraße Blick
Richtung Werderstraße
Foto: Stadtbauamt, Slg.
Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

In der Hausmannstraße Blick
Richtung Werderstraße (südliche Häuserzeile), Aufnahme: Frühjahr
1955
Foto: Familienalbum Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der
Linienstraße über die neue Brücke über den
Jakobsgraben zur Hausmannstraße
Foto: Stadtbauamt, Slg.
Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel
Vor dem Steintor

Am Jungfernstieg um die Jahrhundertwende
Karte am 05.04.1908 gelaufen
Verlag: Mitteldeutsche Kunstanstalt
Gebr. Heberlein, Zwickau Sa., Foto:
nicht angegeben

Der Stadtkanal entstand aus einem
Stadtgraben vor der Stadtmauer, Blick über den Stadtkanal zum Jungfernstieg um 1910
Karte am 14.11.1913 gelaufen
Verlag: Schlesische Lichtdruck-
u. graph. Kunstanstalt Breslau, Foto:
nicht angegeben

Jungfernstieg heute, Aufnahme: 01.08.2012
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Steintorturm mit Steintorbrücke als
Klappbrücke
Verlag: unbekannt, Foto:
unbekannt

Blick vom Jungfernsteig
zur Steintorbrücke und Steintorturm,
Aufnahme: 17.11.1978,
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Steintorbrücke mit Turm heute, Aufnahme:
01.08.2012
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

An der Steintorbrücke in
der Jakobstraße, die Straßenbahn befährt
gerade die Mühlengrabenbrücke Richtung
Planebrücke, Aufnahme: um 1937
Foto: Familienalbum Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel
Jacobstraße -
der Komplex zwischen
Stadtkanal, Jakobstraße, Große Gartenstraße
und Kirchhofstraße

Blick von der Steintorbrücke in die
Jakobstraße, all diese Bauten gibt es nicht
mehr, sie wurden im Krieg zerstört und dann
abgerissen,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Jungfernstieg um die 1920er Jahre
mit den Wohnbauten um die Reuscherstraße in der Nähe
der Steintorbrücke,
all diese Häuser wurden im Krieg
zerstört
Quelle:
OstCola, Foto: unbekannt

Blick von der Jakobstraße Einmündung Große
Gartenstraße auf den Gebäudekomplex zwischen
Jakobstraße und Reuscherstraße um 1900
Karte am 21.10.1902 gelaufen
Verlag: Karl Urban, Brandenburg
a. H., Foto: nicht angegeben

Blick von der Jacobstraße in die
Große Gartenstraße Richtung Trauerberg etwa 1905
Karte am 20.05.1909 gelaufen
Verlag: Mitteldeutsche Kunstanstalt Gebr. Heberlein, Zwickau, Sa., Foto: nicht angegeben

Gebäude in der Großen Gartenstraße
(Ernst-Thälmann-Straße) um 1900,
der Fotograf steht in Höhe der Einmündung
Kirchhofstraße (rechts) und Trauerberg
(links)und blickt Richtung Jakobstraße, all
diese Bauten gibt es nicht mehr, sie wurden
im Krieg zerstört und dann abgerissen,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Pferdebahn in der Jakobstraße Höhe
Einmündung Große Gartenstraße nach der
Jahrhundertwende, Blick Richtung Steintorturm,
hinten über den Häusern die Turmspitze von St.
Katharinen
Karte 16.11.1907 gelaufen
Verlag: Paul Raebel, Brandenburg
a. H., Foto: nicht angegeben

Jacobstraße Ecke Große
Gartenstraße Anfang der 1930er Jahre,
dieser prachtvolle Gebäudekomplex
versank 1945 in Schutt und Asche
Karte nicht gelaufen
Verlag: Trinks & Co., Leipzig, Foto:
nicht angegeben

Blick aus Richtung Trauerberg in die
Kirchhofstraße im September 1901, all diese
Bauten gibt es nicht mehr, was nicht schon
früher abgerissen wurde, ist im Krieg
zerstört und dann ebenfalls abgerissen
worden,
Foto: Slg. Schierer, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick aus der
Kirchhofstraße zur Ernst-Thälmann-Straße
(Große Gartenstraße) 1957, die Trümmer sind
größtenteils beräumt – die Neubebauung
hat begonnen
Foto: Heinsdorff † Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Die Ernst-Thälmann-Straße
(Große Gartenstraße) Blick vom Trauerberg
Richtung Otto-Nuschke-Straße um 1960,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick vom Trauerberg über
die Ernst-Thälmann-Straße (Große
Gartenstraße) in die Kirchhofstraße um 1960,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der Otto-Nuschke-Straße
(Jakobstraße) in die Ernst-Thälmann-Straße
(Große Gartenstraße) um 1960, die Gebäude in
diesem Bereich entstanden als Ersatz für die
zu Kriegsende zerstörten Häuser um die
Reuscherstraße, die Reuscherstraße wurde
dabei überbaut und existierte fortan nicht
mehr,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der
Ernst-Thälmann-Straße (Große Gartenstraße)
auf den Gebäudekomplex der
Nachkriegsbebauung an der Einmündung
Kirchhofstaße um die nicht mehr existierende
Reuscherstraße,
Aufnahme: Anfang 1990er Jahre,
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel
Jacobstraße bis
Försterbrücke

Neubau an der Ecke Große Gartenstraße /
Jakobstraße, an dieser Stelle entstand mit
den Neubauten nach dem Krieg das Café
"Kaskade",
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Jacobstraße Ecke Große
Gartenstraße Mitte der 1930er Jahre,
an dieser Stelle entstand nach
dem Krieg der Gebäudekomplex mit der "Kaskade"
Karte am 14.07.1939 gelaufen
Verlag: Gustav Mertens,
Brandenburg/Havel, Foto:
nicht angegeben

Aufmarsch zum 1. Parlament der FDJ (Freien
Deutschen Jugend) am 10.06.1946,
gegenüber der Großen Gartenstraße das stark
kriegsbeschädigte Haus Jacobstraße 4 mit
Schuh-Bossdorf
Quelle:
Deutsche Fotothek, Foto: Abraham Pisarek

Das Konsum-Möbelhaus in der Otto-Nuschke-Straße,
heute wieder Jacobstraße, schräg
gegenüber der Einmündung
Ernst-Thälmann-Straße (Große-Garten-Straße), Aufnahme:
wenige Jahre nach dem Krieg,
Quelle: Konsumgenossenschaft
Stadt und Kreis Brandenburg
100 Jahre genossenschaftliche
Organisation 1889 - 1989
Foto: unbekannt

Nachkriegsbebauung an der Einmündung der
E.-Thälmann-Str. (vormals und heute wieder Große
Gartenstr.) in die O.-Nuschke-Str. (heute wieder
Jacobstr.), in Bildmitte links der heutige
Paul-Kaiser-Reka-Platz, die Reuscherstraße hatte
1945 aufgehört zu existieren
Karte 1965 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Aufmarsch zum 1. Parlament der FDJ (Freien
Deutschen Jugend) am 10.06.1946,
vor den Ruinen in der Jacobstraße an der
Einmündung Bauhofstraße,
hinter dem Baum links ist die Spitze des
Steintorturmes zu sehen
Quelle:
Deutsche Fotothek, Foto: Abraham Pisarek

Neubau in der
Otto-Nuschke-Straße (Jakobstraße) für die im
Krieg zerstörten Häuser Ende der 1950er
Jahre
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Nachkriegsbebauung mit Café "Kaskade" an der Ecke
O.-Nuschke/ E.-Thälmann-Str., heute wieder
Jacobstr./Große Gartenstraße
Karte 1967 gelaufen
Verlag: VEB Bild & Heimat, Reichenbach,
Foto: Darr

Blick durch die Otto-Nuschke-Straße,
heute wieder Jacobstraße, zum
Steintorturm, Aufnahme: 1973
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Blick durch die Otto-Nuschke-Straße,
heute wieder Jacobstraße zum
Steintorturm, rechts die Gebäude
wurden nach den schweren Kriegszerstörungen
alle neu gebaut, davor der heutige
Paul-Kaiser-Reka-Platz. Aufnahme: 17.11.1978
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Otto-Nuschke-Straße (Jacobstraße)
mit Blick zum Steintorturm am 06.01.1960, rechts die
Nachkriegsbebauung.
Quelle: Bundesarchiv,
Foto: Martin

Blick von der
Jacobstraße in die Bauhofstraße nach
Umstellung der Pferdebahn auf elektrischen Betrieb.
Links im Straßenpflaster liegt noch das alte
Pferdebahngleis und endet kurz vor der Jakobstraße.
Die elektrische Straßenbahn nutzt das rechte Gleis
mit stärkeren Schienen für die schwereren
Straßenbahnfahrzeuge.
Karte nicht gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Blick in die Straße der
Freundschaft, heute Bauhofstraße,
von der Kreuzung
Otto-Nuschke-Straße, heute wieder
Jacobstraße, auf dieser Kreuzung
stand jahrelang die einzige Verkehrsampel in
Brandenburg an der Havel,
Aufnahme: 17.11.1978
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der Straße der
Freundschaft (Bauhofstraße) auf den Neubau
des Wohnhauses in der geplanten Verlängerung
zum Trauerberg vor Abbruch der hinten zu
sehenden alten Häuser, früher befand sich
hie die Gaststätte Hohenzollern Park,
Aufnahme Anfang 1960er Jahre
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Die Jacobstraße mit Blick
Richtung Försterbrücke, links die Einmündung vom
Trauerberg, rechts der Wredowplatz Anfang der 1920er
Jahre
Karte 1925 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Die Jacobstraße mit etwa gleichem
Blick heute, Aufnahme: 26.03.2018
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Die Jacobstraße von der Försterbrücke
aus gesehen Anfang der 1920er
Jahre
Karte 18.02.1924 gelaufen
Verlag: M. Glückstadt & Mänden,
Hamburg, Foto: nicht angegeben

Blick die Jakobstraße
entlang vom Wredowplatz Richtung
Steintorturm,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Neust. Bürgerschule um
1900
Karte 1903 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Links die Kaufmännische
Berufsschule (heute Wredowsche
Zeichenschule), hinten die Goetheschule
(damals Erweiterte Oberschule, ganz früher
Neust. Bürgerschule), Aufnahme:
17.11.1978
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Die Otto-Nuschke-Straße
(heute wieder Jacobstraße) von der Förster
Brücke aus gesehen,
die Straßenbahn fuhr hier schon
über 10 Jahre nicht mehr lang, die Gleise wurden
aber erst nach der Wende entfernt.
Aufnahme: 17.11.1978
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

An der St.. Jakobskapelle
heute, Aufnahme: 26.03.2018
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Der Jacobsgraben mit Blick von
der Försterbrücke in Richtung zur Brücke der
Linienstraße über diesen Graben heute, Aufnahme:
26.03.2018
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel
Trauerberg, von
der Großen Gartenstraße (Ernst-Thälmann-Straße bis
Jakobsgraben

Ernst-Thälmann-Straße
(Große Gartenstraße), von Höhe Trauerberg
Blickrichtung Hauptbahnhof, mit dem Haus
links begann im September 1954 der Neubau
der Wohnbauten bis zur Jakobstraße als
Ersatz für die im Krieg zerstörten Häuser. Aufnahme: Anfang 1990er Jahre, Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Trauerberg Richtung Jakobsgraben gesehen
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Am Jakobsgraben
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Am Jakobsgraben
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel
Bauhofstraße von der Jakobstraße
bis zur Havel und westlich bis Jakobsgraben

Straße der Freundschaft, heute
wieder Bauhofstraße, Blickrichtung Jacobstraße
Karte nicht gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Straße der Freundschaft
(Bauhofstraße), Werkgebäude der
Fein-Jute-Garn-Spinnerei,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Gebäude der AOK 1930, zu DDR-Zeiten
Zentralpoliklinik, heute wieder Sitz der AOK
Karte am 11.09.1931 gelaufen
Verlag: G. E. in B., Foto: nicht angegeben

Die Kanalstraße nach Fertigstellung des
Wohlfahrtforums mit Blick auf die
Schillerstraße, Aufnahme: unbekannt
Slg H. M. Waßerroth, Foto: unbekannt

Die Kanalstraße, links am
Bildrand noch ein Gebäudeteil des früheren
Wohlfahrtforums, dann folgt die neue
Wohnbebauung auf dem Gelände des nicht mehr
genutzten Sportplatzes, vor dem älteren Bau
dahinter mündet die Schillerstraße ein, Aufnahme:
21.12.2021
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Zum Wohlfahrtforum gehörte neben der Sporthalle auch
ein Hallenbad
Karte nicht gelaufen
Verlag: Schöning & Co., Lübeck, Foto: Brand

Slg: H.M.Waßerroth, Foto: unbekannt
Die Wredowstraße um 1920, links die Waffelfabrik
Gustav König (spätere Konsü-Waffelfabrik), hinten
links die Gebäude in der Gutenbergstraße,
die ursprüngliche Klappbrücke in der Mitte war
bereits ihrer stählernen Klappvorrichtung beraubt.

Konsü-Waffelfabrik,
vormals Grundka-Werk in der Wredowstraße vor
dem Bau der heutigen Brücke über den
Jakobsgraben in den 1960er Jahren
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Konsü-Waffelfabrik,
vormals Grundka-Werk
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel
Wilhelmsdorfer Vorstadt
Die Wilhelmsdorfer Vorstadt war das größte
Arbeiterwohnviertel der Stadt. Ab 1886
entstanden erste Wohnbauten auf dem
vormaligen Spittaschen Acker, in diesem
Zusammenhang entstanden die Linienstraße,
Tismarstraße und Gödenstraße. Industrie ließ
sich erst ab Anfang des 20. Jahrhunderts
nieder.

Gutenbergstraße Ecke Wredowstraße,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Linienstraße, Blick von
etwa Höhe Kleiststraße Richtung Ost,
südliche Häuserzeile nach dem Krieg
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Linienstraße, Blick von
Höhe Kleiststraße Richtung Ost, nördliche
Häuserzeile nach dem Krieg,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der Wilhelmsdorfer
Straße in die Tismarstraße Richtung Linienstraße heute, Aufnahme:
26.03.2018
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der
Wilhelmsdorfer Straße in die Linienstraße,
heute befindet sich am Standpunkt des
Fotografen die Kreuzung mit dem Zentrumring
Otto-Sidow-Straße, die Häuser am rechten
Bildrand gehören zu dem Gesamtkomplex bis
zur Otto-Gartz-Straße und entstanden ab 1939
für die Beschäftigten der Arado
Flugzeugwerke
Foto: Stadtbauamt, Slg.
Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Wilhelmsdorfer Straße
Einmündung Linienstraße, gegenüber
Franz-Ziegler-Straße mit Straßenbahn
(rechts) Richtung Planebrücke, Aufnahme:
Frühjahr 1954
Foto: Familienalbum Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Blick in die
entgegengesetzte Richtung zur
Otto-Sidow-Straße,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Auf der westlichen Seite
der Franz-Ziegler-Straße wurden 1926/27
einheitliche Wohnbauten errichtet, den
Abschluss im Winkel zwischen
Franz-Ziegler-Straße und Otto-Sidow-Straße
bildet ein sich hervorhebender Querbau. 1945
schwer beschädigt war die Wiederherstellung
das erste Vorhaben einer
Wohnungsbaugenossenschaft nach dem Krieg und
konnte 1955 fertiggestellt werden.
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Otto-Sidow-Straße mit
Blick Richtung Wilhelmsdorfer Straße, rechts
die ab 1939 für die Beschäftigten der Arado
Flugzeugwerke entstandenen Wohngebäude,
Foto: Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Blick von der
Otto-Sidow-Straße die Otto-Gartz-Straße
entlang nach Osten, auch diese Wohnbauten
entstanden ab 1939 für die Beschäftigten der
Arado Flugzeugwerke,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

In der Wilhelmsdorfer
Landstraße Nähe Einmündung Meyerstraße,
Aufnahme: Frühjahr 1955
Foto: Familienalbum Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Die Wohnbauten in der
Meyer- und Maerkerstraße
Karte am 27.06.1932 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Reimerstraße,
Foto: Stadtbauamt, Slg. Stadtmuseum
Brandenburg a. d. Havel

Die Konsum-Zentrale in der
Wilhelmsdorfer Landstraße,
Aufnahme: wahrscheinlich um 1950,
im Vordergrund ein alter
Oberleitungsmast der Straßenbahn zur Planebrücke,
Quelle: Konsumgenossenschaft
Stadt und Kreis Brandenburg
100 Jahre genossenschaftliche
Organisation 1889 - 1989
Foto: unbekannt

Die Konsum-Zentrale in der
Wilhelmsdorfer Landstraße heute,
der jahrelange Leerstand hat an dem
Gebäude unübersehbare Spuren hinterlassen, Aufnahme:
03.01.2023
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel
Ausflugsziele vor den Toren der
Neustadt

Luftaufnahme des Freibades am Grillendamm um ca.
1935
Karte am 09.09.1940 gelaufen
Verlag: unbekannt, Foto: unbekannt

Badeanstalt am Grillendamm,
(wurde nach einem Großbrand nicht wieder
aufgebaut)
Karte am 14.10.1958 gelaufen
Verlag: VEB Bild & Heimat, Reichenbach,
Foto: Fischer, Meiningen

Partie an der Havel, nahe
Restaurant "Buhnenhaus" gegenüber Neuendorf,
einem beliebten Ausflugziel,
Aufnahme: 13.10.2008
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel

Ausflugsgaststätte "Malge" 1957,
weit über Brandenburg hinaus bekannt
Karte am 14.09.1957 gelaufen
Verlag: VEB Volkskunstverlag, Reichenbach,
Foto: Fischer, Meiningen

Der Breitlingsee an dem traditionsreichen
Ausflugslokal "Malge" mit Blick über
die Marina zum Badestrand. Am linken
Bildrand die Kanincheninsel, eine kleine
Insel im Breitlingsee und sehr gern von
Campern aufgesucht.
Aufnahme: 13.10.2008
Foto: H. M. Waßerroth,
Brandenburg a. d. Havel
Eigene Aufnahmen: © H. M. Waßerroth (für
alle gezeigten Aufnahmen gilt: CC BY-NC-ND
4.0 de)
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Vers. 2.0.0. vom 19.07.2026
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