Ein kleiner Rundgang durch

Brandenburg an der Havel (2008) 

Im Zentrum von Brandenburg an der Havel der Neustadt Markt. Zu DDR-Zeiten eine triste Betonfläche als Parkplatz genutzt ist nach der Wende ein unschönes Loch für Ausgrabungen in den Grundmauern des damaligen und 1945 zerstörten Rathauses der Neustadt entstanden. Ganz Deutschland hatte sich schon über dieses Loch, was dann Baugrube werden sollte und langsam zu einem Biotop mutierte, amüsiert. Heute ist es ein wieder schön hergerichteter Platz mit viel Grün und schmuck renovierten Häusern an seinen Flanken.  
Die Steinstraße mit dem unverkennbaren Steintorturm im Hintergrund. Als eine von Brandenburgs wichtigsten Geschäftsstraßen mündet sie in den Neustadt Markt. Hier laden viele Restaurants und Straßencafés zum Verweilen ein, bei schönem Wetter natürlich im Freien.  
Die Hauptstraße, ebenfalls eine wichtige Geschäftsstraße im Herzen der Havelstadt aus Richtung Jahrtausendbrücke gesehen. Über alles ragt die Spitze der Kirche St. Katharinen. Wenn man sich von außerhalb der Stadt nähert, ist sie bereits schon von Weitem zu sehen.  
Noch einmal die Hauptstraße, hier in ihrem recht breiten Teil. Eine günstige Gelegenheit, die großzügige Fläche für Straßencafés zu nutzen. Bei schönem Wetter laden sie zum Verweilen im Freien ein und bieten so eine angenehme Gelegenheit, sich von den "Strapazen" des Shopping zu erholen.  
Und hier die Hauptstraße mit Blick in die Gegenrichtung über die Jahrtausendbrücke zur Ritterstraße. Im Hintergrund thront auf dem Marienberg, der höchsten Erhebung der Stadt, die Friedenswarte.  
Kehren wir zurück zum Mittelpunkt der Stadt, zum Neustadt Markt. Die Kräne im Hintergrund künden vom Baugeschehen, hier entsteht was großes, das St. Annen-Center wird nun endlich gebaut. (Heute ist das St.-Annen-Center natürlich schon längst eröffnet.)
Blick zur Dominsel mit der weithin sichtbaren Spitze des Domes St. Peter und Paul. Im Domarchiv liegt unter anderem auch auch die Urkunde, mit der Berlin das Stadtrecht zuerkannt wurde.  
Für Ausflugsschiffe ein beliebter Anlegeplatz nahe der Neustädtischen Fischerstraße, von hier sind es nur wenige hundert Meter ins Stadtzentrum zum Neustadt Markt oder zum Dom. Bei Gelegenheit (Anmeldung) lässt sich die Stadt auch mit 2 PS im Kremser erkunden.  
Partie an der Havel, nahe Restaurant "Buhnenhaus" gegenüber Neuendorf  
Blick die Havel weiter stromab von der alten Plauer Brücke zur neuen Havelquerung im Zuge der Bundesstraße 1.  
Blick von der alten Plauer Brücke über den Plauer See nach Kirchmöser mit dem weithin sichtbaren Kraftwerk der Deutschen Bahn-AG.
Der Breitlingsee an dem traditionsreichen Ausflugslokal "Malge" mit Blich über die Marina zum Badestrand. Am linken Bildrand die Kanincheninsel, eine kleine Insel im Breitlingsee und sehr gern von Campern aufgesucht.

Stadtteil Kirchmöser,

er ist traditionell sehr eng mit der Eisenbahn verbunden. Auch heute ist Kirchmöser noch ein wichtiger Standort der Bahninfrastruktur. Dem Rechnung tragend, wurde hier diese Lok als Denkmal aufgestellt.

Das sind Aufnahmen aus Brandenburg an der Havel von 2008.

Werfen Sie auch einen Blick auf Brandenburg/Havel im Jahre 1978. Zur Galerie 1978

vers. 1.0.0.

 

© Harumi Michelle Waßerroth